Wilhelmine Oberschöneweide

Ein Kulturdenkmal wird Zukunftsort

Im ehemaligen Kulturhaus entsteht Raum für Events, Gastronomie, Arbeit und Kreativität 

Eckdaten

Wo:

Wilhelminenhofstraße 66–68, 12459 Berlin

Was:

Büro, Gastronomie, Event, Beherbergung, Atelier, Studio, Einzelhandel, Gewerbe

Status:

In Planung

Fertigstellung:

Q3/2028

Mietpreis:

ab 21,00 €/m² Nettokaltmiete

Gesamt:

ca. 8.184 m² BGF

Mietfläche ab:

ca. 25 m²

Projektwebsite:

Ein Wilhelmine-Porträt entsteht

Ein Rundgang durch die Baustelle der Wilhelmine an einem eiskalten Dezember-vormittag erfordert nicht nur warme Kleidung und heißen Kaffee, sondern auch große Begeisterung und Neugier. Die Vielzahl unterschiedlicher Bauteile und die dahinter-liegenden Planungen erschließen sich erst mit Zeit, Aufmerksamkeit und dem Blick fürs Detail.

Umso dankbarer sind wir für das engagierte Team der Berliner Zeitung, das gemeinsam mit Senior Project Manager Gesine Lenz und Claudia Kruschel von BASD Architekten mit spürbarem Wissensdurst alle Einzelheiten erkundete.

Auf diese Weise ist ein besonderes Porträt der Wilhelmine im aktuellen Zustand entstanden – eine atmosphärische Momentaufnahme des denkmalgeschützten Ensembles. Sie hält einen flüchtigen Augenblick fest, bevor die Transformation vollendet ist und man eines Tages vielleicht nostalgisch zurückblickt und sagt: Weißt du noch, wie es hier im Winter 2024 war?

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Künftig wird es wieder bunt und lebendig in der Wilhelmine.

Es sind unter anderem ein Restaurant, Co-Working und Event Spaces und Shops geplant.

Alles bleibt anders

Vom Berliner Ostkreuz bis nach Schöneweide erstreckte sich einst eines der bedeutendsten Industriegebiete Europas. Noch heute finden sich hier beeindruckende Zeugnisse der Industriearchitektur der Jahrhundertwende. Dazu gehörte die Accumulatoren Fabrik Aktiengesellschaft (AFA), die im Jahr 1912 in der Wilhelminenhofstraße 66 – 68 einen Ort für die Arbeiterwohlfahrt errichten ließ. 1948 wurde das Haus in ein Kulturhaus umgewandelt. Das pulsierende Herz war von Beginn an die 500 m² Saalfläche im 2. Obergeschoss des Gebäudes. Hier wurden viele Feste gefeiert; und das soll auch bald wieder so sein. Prost!

OSW – oh so wonderful – Oberschöneweide

Dieser Bezirk fühlt sich an, wie Berlin zu Beginn der 90er Jahre. Es herrscht Aufbruchstimmung und eine kreative Energie gepaart mit dem Wunsch,
etwas zu gestalten und zu verändern.

Orte zum Entdecken: